Niquitin® | GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH&Co. KG
 

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Pflichttext nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG)

 

Produkt: NiQuitin® Clear transdermales Pflaster

 

NiQuitin® Clear 7/14/21 mg transdermales Pflaster

 

Wirkstoff: Nicotin.

Anwendungsgebiete: NiQuitin® Clear ist angezeigt zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen einschließlich heftigem Verlangen bei der Raucherentwöhnung.

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Stand: 24.08.2006

 

 

Produkt: NiQuitin® Mint Lutschtabletten

 

NiQuitin® Mint 2/4 mg Lutschtabletten

 

Wirkstoff: Nicotin als Nicotin-Polacrilin.

Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Nicotin-Entzugssymptomen einschließlich starkem Verlangen bei der Raucherentwöhnung, vorzugsweise im Rahmen eines verhaltensorientierten Programms.

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Stand: 02.05.2007

 

 

Produkt: NiQuitin® Mini Lutschtabletten

 

NiQuitin Mini® 1,5/4 mg Lutschtabletten

 

Wirkstoff: Nicotin.

Anwendungsgebiete: NiQuitin® Mini wird zur Behandlung der Tabakabhängigkeit angewendet. Während eines Versuchs, mit dem Rauchen aufzuhören, werden Nicotinentzugssymptome und das starke Verlangen zu rauchen gelindert. Das langfristige Behandlungsziel besteht darin, das Rauchen dauerhaft aufzugeben.
NiQuitin Mini® sollte vorzugsweise in Verbindung mit einem unterstützenden Raucherentwöhnungsprogramm angewendet werden.

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Stand: 26.01.2009

 

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Warum sich das Aufhören lohnt

Erkrankungen der Lunge

 

Rauchen erhöht das Risiko für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen. Diesen Erkrankungen liegen drei Mechanismen zugrunde:

 

  • Anhaltender Husten und Auswurf aufgrund einer übermäßigen Schleimproduktion (häufig als ‘Raucherhusten’ bezeichnet)
  • Verdickung und Verengung der Atemwege
  • Emphysem (Erweiterung und Schädigung der kleinen Lungenbläschen

 

Rauchen verursacht 90% der Todesfälle aufgrund dieser Erkrankungen.

 

Raucher tragen auch ein erhöhtes Risiko für Infektionen der Atemwege.

 

Andere Erkrankungen

 

Rauchen kann darüber hinaus das Risiko und möglicherweise den Schweregrad einiger anderer Erkrankungen erhöhen. Dazu gehören:

 

  • Magengeschwüre
  • Impotenz
  • Unfruchtbarkeit (bei Frauen)
  • Erkrankungen von Zähnen und Gaumen

 

Bei Raucherinnen erhöht sich das Risiko für Oberschenkelhalsbrüche im Alter, da Rauchen Osteoporose begünstigt.

 

Rauchen und Schwangerschaft

 

Es ist bekannt, dass Rauchen während der Schwangerschaft das Kind schädigen und sogar zu einer Fehlgeburt führen kann.Rauchen kann während der Schwangerschaft folgende Auswirkungen haben:

 

  • Niedriges Geburtsgewicht
  • Erhöhtes Risiko für eine Todgeburt oder Tod des Kindes kurz nach der Geburt.
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